Jordanien bereisen mit Gruppen und Gemeinden

An Jordanien fällt dem Reisenden auf: es ist ein sehr gastfreundliches Land.

Gleichzeitig hat Jordanien einige, gerade für biblische Zusammenhänge Interessierte, spannende Besichtigungsstätten. Besonders sei die Taufstelle "Bethanien Jenseits des Jordan" angeführt. Diese wurde von Prof. Muhammad Waheeb ausgegraben. Wir hatten die Ehre auf unsere Bitte hin von ihm persönlich durch die Ausgrabung geführt zu werden. Unsere Infotourteilnehmer hingen gespannt an seinen Lippen und wir alle waren überrascht, wie gut er sich in "unserer" Bibel, gerade auch im Neuen Testament auskannte. 

Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der "Schnellerschule" in Amman wo von der Lehrlingsausbildung von Waisenkindern berichtet wird und wir die Werkstätten besichtigten. 
Aber auch ein Besuch in Salt loht sich, wo das Holyland Institute for the Deaf gerne über seine Arbeit bereichtet.

Reisevorschläge und Tourbeispiele

weitere Vorschläge gerne auf Anfrage

Jordanien bietet uns ausserdem zu unserem Themenschwerpunkt "Christlich-Muslimischer Dialog" interessante Gesprächspartner. Zwei katholische Priester, eine christliche Ordensschwester, und zwei Vertreter des Islam nahmen zu Fragen Stellung wie: "Was kann ein Christ vom Islam lernen, was kann Muslim vom Christentum lernen". Gemeinsamkeiten, aber auch eigene Identitäten kamen zum Vorschein. 

Thema Sicherheit:
Was über Jordanien zu allererst gesagt werden muss: Jordanien ist ein absolut sicheres Reiseland. 
Die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes finden sie hier.

Dies zeigt sich neben den Erfahrungen unserer Gruppen und unseren eigenen Erfahrung unter anderem daran, dass in der Kategorie "Reisehinweise / Reisewarnungen" des Auswärtigen Amtes Jordanien überhaupt nicht aufgeführt ist: www.auswaertiges-amt.de